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Libertäre Rundschau

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Kurt Kowalsky:Kowalsky bei Facebook treffen

Was unbescholtene Mädchen am Waldesrand mit halbautomatischen Langwaffen zu tun haben

- Ein Drama in dritten Strophen -

Ein Drama über JägerJäger benutzen halbautomatische Langwaffen für das Waidwerk. Bereits das Halten von Hühnern in Stadtwohnungen ist recht umständlich. Wenn ich mir das Fleisch auch noch selbst schießen müsste, würde ich wohl nur noch Eierpfannkuchen essen.

Nun wurden die Jäger von der Behörde reglementiert und gingen (unbewaffnet) zum Rechtsanwalt. Dieser sagte vermutlich: »Das gewinnen wir!« Das stimmte auch ausnahmsweise. Doch die Behörde ging in Revision, und das Bundesverwaltungsgericht machte dem Treiben ein Ende. Der Schuss ging nach hinten los und verböserte sich zur rechtsstaatlichen Raffinesse  ... mehr

 
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Das Ende des Papiergeld-Zeitalters

Roland Baaders Vermächtnis: EIN BREVIER DER FREIHEIT

Buch: Das Ende des PapierzeitaltersAls einer der ersten warnte er vor Blasenwirtschaft und Schuldenbildung. In seiner klaren, bildhaften Sprache beschrieb er die Gefahren von ungedecktem Papiergeld und politischer Verantwortungslosigkeit. Roland Baader (1940-2012) war ein wortgewaltiger Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Jetzt ist sein Vermächtnis in Buchform erschienen.

Was nichts kostet, ist nichts wert. Wer diese alte Kaufmanns-Regel auf das Geld anwendet, kommt angesichts der faktischen Nullzinspolitik der führenden Notenbanken zu dem Schluss, dass es um den Wert unseres Geldes ganz offenkundig schlecht bestellt ist. Doch diese Erkenntnis ist nicht neu. Und sie trifft auch unabhängig von der Zinshöhe zu. ... mehr

 
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Kurt Kowalsky:Kowalsky bei Facebook treffen

Massenvergewaltigung!

Über hilflose Menschen und die Strategien des Missbrauchs

FlüchtlingsproblematikHeute, dem xten Tag seit dem 24. Mai 1949, lese ich in der FAZ, dass die Flüchtlingsproblematik nur deshalb ein Problem darstellt, weil die Leute in dieser Angelegenheit nicht mitreden durften.

Potzblitz, wenn solche messerscharfen Analysen nicht auf sofortiges, zustimmendes Gemurmel stoßen, weiß ich nicht, was noch Wert wäre, gemurmelt zu werden. Ich vermute, liebe bedrohte Leserinnen, liebe hilflose Männer, mitreden würden Sie auch gerne wollen. ... mehr

 
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Kurt Kowalsky:Kowalsky bei Facebook treffen

Mich hat der Feind überfallen!

Über die gewaltfreien Exzesse kommunikativer Sinnlosigkeit

Er wäscht seine Hände in UnschuldMan stelle sich vor, man wird von einem Räuber hinterrücks überfallen. Der Typ beabsichtigt, einem die Hälfte des mitgeführten Geldes abzunehmen, macht ein Riesentheater, weil man sich eben eine Zigarette angezündet hat, und weist darauf hin, dass er morgen in die Wohnung käme, um das Kinderzimmer zu inspizieren. Sollte man mit diesem Abschaum darüber verhandeln, ob er vielleicht die Güte besäße, einem nur 40 % des Geldes zu rauben und die Inspektion des Kinderzimmers auf übermorgen verlegen könnte? Oder sollte man, wenn es irgendwie geht, diesem Typen seinen dummen Schädel einschlagen und sich im Übrigen nicht länger aufhalten lassen? ... mehr

 
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David Dürr:

Luzifer und der Staatsgott

Das Licht der Anarchie

DuerrIch sehe sie noch deutlich vor mir, diese besonderen Momente damals in meiner Kindheit als Messdiener in unserer katholischen Quartierpfarrei. In der feierlichen Liturgie der Osternacht, im Licht des Feuers auf dem Pfarrhof, rezitieren die Gläubigen in monotonem Rhythmus ihr gemeinsames Glaubensbekenntnis. Ich höre es noch heute, ich meine noch den Weihrauch zu riechen, wenn ich bei Diskussionen über Grundsatzfragen der Gesellschaftsorganisation meinen Gegnern zuhöre ... mehr

 
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Kurt Kowalsky:Kowalsky bei Facebook treffen

Er brennt nicht!

Das Faszinosum militärischer Technik ist durch tiefes nasales Ein- und Ausatmen meist binnen Sekunden verschwunden.

Dieses Bild verteilten die amerikanischen Befehlshaber an ihre Soldaten.Eigentlich hatte ich beabsichtigt, einem Bekannten einen gepfefferten Brief zu schreiben, da dieser mir zum "Fest der Besinnung und des Friedens" eine frohe Zeit gewünscht hatte. Leute, die mich wirklich kennen, hätten sich das sicher zweimal überlegt. Jetzt ist daraus ein langer Besinnungsaufsatz geworden, den man auch im Sommer am Strand lesen kann. Mein Bekannter aber hat nie eine Antwort erhalten. Mein geschichtlicher Rückblick auf die beiden Weltkriege, darf keineswegs dahingehend interpretiert werden, dass ich diese Zeit "aufarbeiten" will. Ich will auch nicht vor den "Nazis" warnen ... mehr

 
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Norbert Lennartz:

Der Begriff Staat

Über die Entzauberung eines heiligen Begriffes

Der Begriff StaatStaat ist keine physische Sache, sondern eine Bezeichnung für eine bestimmte Gesellschaftsstruktur, deren Maxime ist, dass ein herrschendes Ganzes verschiedener Kräfte, welche die Kontrolle über die Gewalt erlangt haben, privilegiert ist, die "Geschicke" der Gesellschaftsregeln zu bestimmen.

Das kann nicht einer allein, auch ein König nicht, sondern jeder Staat verfügt über verschiedene Stäbe und Klassen an ausführenden Kräften ... mehr

 
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Kurt KowalskyKowalsky bei Facebook treffen, Hauke Marxen:

Demokratismus

Über fabulöse Schwätzer und die Verschleierung der Monstrosität

Demokratie als ÜberordnungDemokratie wird in der Regel mit Volksherrschaft übersetzt. Herrschaft, verstanden als geplanter Akt, andere gefügig zu machen, setzt einen Willen voraus. Diesen vom Volk abzuleiten, ist entweder ein Vorwand der Machthaber oder eine Wahnvorstellung großer Teile der Bevölkerung. Denn Volk ist lediglich ein Konzept, welches trefflich darüber hinwegtäuscht, dass die vermeintlichen Willenserklärungen bestimmter dumber Massen das Wollen der Individuen vergewaltigt. Es ist zwecklos, den Demokratiebegriff zu analysieren. Wer über die etymologische Bedeutung des Begriffs hinter die Dinge kommen will ... mehr

 
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Kurt KowalskyKowalsky bei Facebook treffen, Hauke Marxen: 

Warum ist freiwillige Kooperation erstrebenswert?

Warum ist freiwillige Kooperation erstrebenswert?Dieser Artikel verdeutlicht, was die Voraussetzungen für selbstbestimmte Kooperation sind, dass jedoch ein alltäglicher freiwilliger Austausch durch die Einmischung des Staates nahezu nirgends vollumfänglich existent ist. So sind staatlich verordnete Warnhinweise entweder unsinnige Bevormundung oder gezielte Verschleierungen, um bestimmte Interessen von Lobbyisten durchzusetzen. Der vom Staat als schutzwürdig stigmatisierte Verbraucher ließ sich entmündigen und ist heute Bittsteller des staatlichen Kontroll- und Überwachungswahns. Freiwillige Kooperation ist beidseitig selbstbestimmt. Dies erfordert sowohl individuelles Informationsverarbeitungskalkül als auch die freie Wahl schiedsgerichtlicher Instanzen und letztlich die Erkenntnis, die eigene Verantwortung nicht verschleiern zu können... mehr

 
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Hauke Marxen, Kurt Kowalsky:Kowalsky bei Facebook treffen

Was ist politischer Wettbewerb?

Was ist politischer Wettbewerb?Die konkurrierende Lügerei der Parteien hat nichts mit politischem Wettbewerb zu tun. Überall wird EINE Politik exekutiert, welche die komplexen sozialen Prozesse über zahlreiche Varianten der Umverteilung, sprich: einer mehr oder minder verschleierten Enteignung, zu kompensieren versucht. Wäre politischer Wettbewerb zulässig, würden Millionen Bürger sich im Falle eines Krieges mal kurz aus der jeweiligen Staatsherrschaft verabschieden. Der Verbots- und Ordnungsstaat agiert in Symbiose mit den kleinkindhaften Gerechtigkeitsvorstellungen des Kleinbürgertums und ihrem faschistoiden Verlangen, Regelverletzer "ordentlich" zu bestrafen. Der Maßstab ist nicht der Grad der Freiheitseinschränkung und deren Verhältnismäßigkeit, sondern die einheitliche, rigorose Durchsetzung derselben ... mehr

 
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Kurt Kowalsky: Kowalsky bei Facebook treffen

Volksschädling Raucher und die Maßstäbe der Glückseligkeit

Volksschädling RaucherIn dieser Abhandlung wird dargelegt, wie der Aberglaube der Religionen mit der Wahnvorstellung des heutigen Gesundheitsbewusstseins substituiert wurde. Obwohl viele Raucher ohne Rücksicht alles verpesten, sind Medienzensur, Verbannung der Zigarette aus den Filmen und die manipulative Darstellung der Statistiken Vorzeichen eines weltweiten Krieges gegen die Raucher. Dabei geht es nicht um den Schutz unbeteiligter Personen vor Tabakrauch, sondern um die Vernichtung der rauchenden Personen. Ziel ist eine "giftfreie", politisch korrekte Kloake, indem die dressierten Untertanen nach dem Willen der Machthaber funktionieren.

Teil 1: Volksschädling Raucher 

Teil 2: Wer länger lebt wird ausradiert

 
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Karola Tembrins:

Stefan Blankertz, die libertäre "Literatte"

Stefan Blankertz, LiteratteWie links spielt die Musik? Literatur und Kunst stehen links, das steht fest wie das Amen in der Kirche. Ayn Rand wird literarisch so wenig wie philosophisch ernst genommen, die Szene der us-amerikanischen libertären Science-Fiction-Autoren erst (un)recht nicht. Zwar ließ es sich schließlich nicht vermeiden, Mario Vargas Llosa den Literaturnobelpreis zu geben, aber seit sein liberales Engagement unverkennbar geworden ist, hat zumindest die bundesdeutsche Literaturszene weitest möglichen Abstand gesucht. Denn "links" bedeutet in Deutschland und leider auch weltweit heute vor allem, dem Staatlichkeitswahn keinen Widerstand ... mehr

 
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Lux Lumen Pictor:

Das Stockholm-Syndrom

Das Stockholm-SyndromIn der Regel bezeichnet das Stockholm-Syndrom ein positives emotionales Verhältnis, welches ein Opfer gegenüber seinem Entführer aufbaut. Ich gehe einen Schritt weiter und zähle dazu auch die Empathie, die ein Steuerzahler gegenüber dem Staat, also das Opfer gegenüber dem Räuber, aufbaut.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Steuererhebung nichts anderes als Diebstahl ist. Das was der Staat macht, ist jedem von uns verboten ... mehr

 

 
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Kurt Kowalsky:

Durch den Parlamentarismus zur Freiheit?

Durch den Parlamentarismus zur Freihei?Ist es möglich, mit Argumenten parlamentarische Wahlen zu gewinnen, diese Gewinne auszubauen, um so die nach parlamentarischen Regeln erlangte Macht nicht zu "missbrauchen", sondern dafür einzusetzen, den Menschen ihre Freiheitsrechte zurückzugeben? 

Nachfolgend soll belegt werden, dass jedes demokratische Prinzip, dem sich Menschen nicht freiwillig unterwerfen, widerspruchsfrei nicht begründet werden kann. So ist auch jeder Volksentscheid, welcher für Personen verbindlich sein soll, die sich nicht ausdrücklich oder durch konkludentes Verhalten dem anstehenden Entscheid unterwerfen, "illegitim" ... mehr

 
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Lux Lumen Pictor:

Warum wir nicht frei sind?!

Warum wir nicht frei sind, Libertäre RundschauEinige, wenn nicht sogar viele, werden nicht einmal bemerken, dass sie nicht frei sind. Oft höre ich Sätze wie "Versteh gar nicht was du willst, du kannst doch alles machen." oder "Du spinnst, dann schau dir mal die DDR an, die waren alle eingesperrt." und und und… Ja es stimmt, eine Mauer gibt es zurzeit nicht und wirklich eingesperrt scheinen wir auf den ersten Blick auch nicht zu sein. Und genau das ist eigentlich das perfide daran, die Fesseln sind nahezu für niemanden heute mehr sichtbar... Es waren noch nie die glücklichen Sklaven, die dem Traum der Freiheit zur Realität verholfen haben. ... mehr

 
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Norbert Lennartz:

Warum ist Sezession von Gesellschaft und Staat wichtig?

Kopfgeburt: Zeus gebiert Athene nach der Spaltung seines Schädels. SezzessionFür das menschliche Zusammenleben, ist die Möglichkeit der Separation von größter Wichtigkeit. Aus der erzwungene Konzentration auf bestimmte staatliche Strukturen folgt, dass sich mit der Zeit ganz andere Strukturen (vor allem der Ausbeutung) bilden, deren Entwicklung solange anhält, bis ein entsprechender Prozess der breiten Unzufriedenheit, diesem tatsächlich Rechnung trägt. Das Phänomen des Aufblähens und Platzen von Blasen, ist nicht nur auf staatlich geführten Kapitalmärkten anwendbar, sondern im größeren und langfristigen Stil auch auf staatliche Strukturen insgesamt ...  mehr

 
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Kurt Kowalsky:

Das Gewaltmonopol des Staates und die widerwärtige Instrumentalisierung apathischer Majoritäten

Artikel als Pdf.-Datei

Das Gewaltmonopol des StaatesDie vorliegende Arbeit untersucht Umfang und Legitimität des staatlichen Gewaltmonopols. Der Abzug von Steuern und Sozialversicherungsabgaben vom monatlichem Lohn ist bereits der bezifferbare Ausdruck einer staatlichen Drohung, die zum Abzug zwangsverpflichteten Unternehmer bei Ungehorsam existentiell zu vernichten. Durch Beobachtung des Phänomens einer ohne Protest ausgeführten Handlung ist das ihr zugrunde liegende Zwangspotential nicht zu ergründen. ... mehr

 

Teil 1: Das Gewaltmonopol des Staates und die widerwärtige Instrumentalisierung apathischer Majoritäten.

Teil 2: Macht, Herrschaft, Widerstand.

Teil 3: Ausweg: Volksabstimmung?

Teil 4: Diskrete Methoden der Herrschaftssicherung.

 
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Kurt Kowalsky:

Eigentum und Recht und Freiheit

Eigentum und Recht und FreiheitIn dieser Abhandlung wird zwischen moralisch gerechtfertigtem Tun und dem Agieren unter gesetztem Recht am Beispiel des sog. Diebstahls differenziert. Zueignung als wesentlicher Bestandteil menschlicher Interaktion ist das materielle Phänomen eines argumentativ herbeigeführten Konsens innerhalb einer gegebenen Ordnung. Dabei entsteht diese Ordnung aufgrund der Zueignungshandlung, muss also weder gesetzt noch explizit vereinbart werden. Die Handlung selbst charakterisiert sich als egozentrisches Nutzenkalkül. Wäre das anders, wäre Zueignung irrational ...  mehr

 
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Stefan L. Bornemann:

Die unerträgliche Problematik des Politischen

Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner

"Wer Hoppe, den Philosophen, Logiker und Ökonomen, der einst der Meisterschüler von Jürgen Habermas war und heute der bedeutendste Vertreter der Austrian School of Economics ist, kennt, weiß, was ihn beim Lesen erwartet. Wer ihn nicht kennt, sollte sich warm anziehen. Und wer durch und durch ein Systemtrottel ist, also immer bloß hinterhertrottet und stets glaubt, was er im Fernsehen sieht und in der Zeitung liest, der sollte sich beim Lesen ein Taschentuch bereitlegen, damit er sich den Schaum vom Mund wischen kann", so Eugen-Maria Schulak (Die Presse) 13.04.2012

Mit seinem jüngsten Buch "Der Wettbewerb der Gauner", fasst Hoppe jetzt kurz und bündig nochmals zusammen, was viele Menschen intuitiv schon lange fühlen: Der politische Wettbewerb in einer Demokratie ist ein Wettbewerb von Lügnern, Schwätzern und Gaunern ... mehr

 
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Stefan L. Bornemann:

Mit dem Arsch auf der Führerlimousine

Der letzte Zeuge in einer fehlschlüssigen Gesellschaft

Parade SA, Hitler, Nürnberg 1935, Quelle: Charles Russell Collection, NARA. Dieses Bild ist gemeinfrei.Über das Buch von Rochus Misch: "Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter" (ISBN-13: 978-3492257350; Piper; Auflage: 8)

Rochus Misch war in seinem Selbstverständnis kein bewusster Zeuge in einer bedrängten Zeit. Aber das Buch ist für mich ein willkommener Anlass sich prinzipiell mit den vernebelten Zusammenhänge bundesrepublikanischer Geschichtsaufarbeitung auseinanderzusetzen.

Wer nämlich verstehen will, dass Staatsapparate per se gewalttätig sind und nur in dialektischer Beziehung zu fehlschlüssigen Gesellschaften funktionieren können, wird andere Bücher lesen müssen. Misch wird dieser Ansatz fremd bleiben, wie den meisten Menschen auf dieser Welt ... mehr

(Bild aus Wikipedia, Stichwort Adolf Hitler und nur im thematischen Zusammenhang mit dem besprochenen Buch.)

 

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Was ist Anarchokapitalismus?

Was ist Anarchokapitialismus?Anarchokapitalisten betrachten den Staat als illegitimes politisches System, das Gesellschaftsmitglieder in ihrer Freiheit beschränkt, unrechtmäßig Gewalt gegen diese ausübt und sie durch Steuererhebung beraubt. Ihrer Meinung nach profitieren diejenigen vom Staat, die den größten Einfluss auf ihn haben, auf Kosten derjenigen mit weniger Einfluss. Der Staat sei daher eine unsoziale Einrichtung. In ihrer Staatskritik nehmen sie sowohl radikal-liberale, libertäre  und  soziologische als auch ethische und wirtschaftswissenschaftliche Argumente für sich in Anspruch ... mehr

 
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Stefan Blankertz

Stefan Blankertz, Libertäre RundschauBlankertz studierte Soziologie und promovierte 1983 bei Christian Sigrist mit einer Arbeit über Paul Goodman. 1987 Habilitation in Erziehungswissenschaften mit einer Arbeit über libertäre Staatsschulkritik. Von 2002 bis 2003 war Blankertz Gastprofessor im Bereich Erziehungswissenschaft in Frankfurt a. M.. Blankertz  war 2001 einer der Gründungsgesellschafter der Lichtschlag KG zur Umwandlung von "eigentümlich frei" in eine Monatszeitschrift.

Blankerzt vertritt eine historisch-materialistische Staatskritik. Als Alternative zum Staat und der durch ihn ausgelösten Verödung des Lebens setzt Blankertz die Selbstbestimmung ... mehr

Foto: fotografa/Marten 2012

 
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Hans-Hermann Hoppe

Hans-Hermann Hoppe, Leben und WerkHoppe studierte Philosophie, Soziologie, Geschichte und Volkswirtschaftlehre an der Universität des Saarlandes (Saarbrücken, der Goethe Universität in Frankfurt und der University of Michigan in Ann Arbor. Er wurde 1974 in Frankfurt von Jürgen Habermas promoviert und 1981 habilitiert.

Er ist ein Befürworter ethischer  Naturrechte  mit Selbsteigentum und  Privateigentum. Er folgt dabei vor allem Murray Rothbard. Die Rechtfertigung seiner Ethik stützt sich zudem auf die Diskursethik des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas, dessen Student Hoppe war und der auch Hoppes Dissertation betreute ... mehr

 

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